Today's caricature by Chappatte in "Le Temps" about the subprime problem which caused a loss of billions of Swiss Francs to UBS.
Tuesday, December 11, 2007
Saturday, September 22, 2007
Wednesday, May 23, 2007
Wiederum schönes Wetter. Wir frühstücken zu viert, dann fährt JPh zu einer Universität, wo er eine kleine Vorlesung hält (a talk) und sein Darling arbeitet im Hotelzimmer. Wir Urlauber spazieren zum Field's Museum http://www.fieldmuseum.org

schauen uns die Dinosaurier, ancient Americas usw. an. Zurück im Hotel hat uns JPh eine Nachricht hinterlassen. Um 22:00 ist er da und wir geniessen zusammen ein "late Dinner", nachdem wir in einem Hotel noch eine offene Küche fanden. Die meisten anderen Restaurants waren bereits geschlossen, oder aber tischten keine Mahlzeiten mehr auf... JPh war müde aber zufrieden über seinen heutigen Einsatz vor einem zufriedenen Publikum. Und dieser Tag zählte für ihn nicht als Ferientag, haha!
schauen uns die Dinosaurier, ancient Americas usw. an. Zurück im Hotel hat uns JPh eine Nachricht hinterlassen. Um 22:00 ist er da und wir geniessen zusammen ein "late Dinner", nachdem wir in einem Hotel noch eine offene Küche fanden. Die meisten anderen Restaurants waren bereits geschlossen, oder aber tischten keine Mahlzeiten mehr auf... JPh war müde aber zufrieden über seinen heutigen Einsatz vor einem zufriedenen Publikum. Und dieser Tag zählte für ihn nicht als Ferientag, haha!
Tuesday, May 22, 2007
Bei schönem und warmem Wetter treffen wir unser Paar am Frühstückstisch. Leider musste sich JPh's Freundin kürzlich den Fuss operieren lassen und kann weder rasch noch viel gehen. So bleibt sie im Hotel und korrigiert die Probearbeiten ihrer Studenten, während wir mit JPh ein tolles Aquarium besuchen und dort Meer- und Seetiere in allen Farben und Formen aus aller Welt bewundern. Fröstelnd beobachten wir auch die Pinguine in ihren Fracks.
Monday, May 21, 2007
Heute ist Reisetag: pünktlich um 12:25 hebt unser Flugzeug ab, Reiseziel Chicago! Vorher haben wir den Mietwagen unseres Freundes zurückgebracht: da wir ihn 3 statt 2 Tage gebraucht haben verdoppelt sich der Tarif :-( . Doch das Wetter ist angenehm und wir freuen uns, das uns noch unbekannte Chicago zu entdecken, eine Stadt die wir nur aus alten Gangstergeschichten kennen (Al Capone!). Hier machen wir Bekanntschaft mit dem GPL, den wir in unserem Mietwagen installieren und der uns perfekt zu unserem Hotel führt. Wir lassen uns von JPh chauffieren. Da wir langsam hungrig werden, halten wir vor dem Restaurant "Edelweiss", wo wir in deutscher Atmosphäre Sauerkraut und Pilze, usw. essen. Dann fühlen wir uns wieder besser und treffen ohne Probleme gegen 20 Uhr beim Hotel ein. Müde, legen JP und ich uns bald schlafen, während JPhil auf seine Freundin wartet, die um Mitternacht eintrifft.
Sunday, May 20, 2007
Heute Sonntag schlafen wir mal alle tüchtig aus und treffen uns dann, ausgeruht und entspannt, alle drei beim Frühstück. Dann fahren wir zuerst zum Geschäft, wo JPh seine Robe zurückgeben muss und nehmen dann passender weise im "Einstein" einen Imbiss ein! Dann navigieren wir etwas ausserhalb der Stadt, um uns die Historical pioneer farms anzuschauen. Dort bummeln wir durch eine typische Texas Landschaft, gucken in die zum Teil mit Familien und Kindern in Kleidern der Gründerjahre "bewohnten" Farmhäuser aus dem 19. Jahrhundert und diskutieren mit den Experten, welche Bücher diese Pioniere am besten beschreiben.




Auf dem Weg zurück nach A. machen wir einen Bücherhalt und dann geht es direkt ins East Side Café, http://snipurl.com/1r6ly wo wir gleichzeitig mit unseren Freunden eintreffen und ein leckeres und gesundes Abendessen geniessen. Nach angeregten Gesprächen trennen wir uns wieder und kehren alle zu unseren Nachtlagern zurück. Der Schlaf lässt nicht lange auf sich warten...
Auf dem Weg zurück nach A. machen wir einen Bücherhalt und dann geht es direkt ins East Side Café, http://snipurl.com/1r6ly wo wir gleichzeitig mit unseren Freunden eintreffen und ein leckeres und gesundes Abendessen geniessen. Nach angeregten Gesprächen trennen wir uns wieder und kehren alle zu unseren Nachtlagern zurück. Der Schlaf lässt nicht lange auf sich warten...
Saturday, May 19, 2007
D-Day
Um 9 Uhr frühstücken wir gemeinsam im Hotel. Dann erscheint unser Sohn in einem ziegelroten Zeremoniengewand und so fahren wir, von unserem Freund abgeholt, an die (für die uns betreffende Gruppe) auf 12 Uhr angesagte Zeremonie in einem grossen Konzertsaal. Es gibt Reden anzuhören, gute Ratschläge werden den neuen Doktoranden auf den Weg gegeben, sie sollen auch den Dank an Eltern und Supporter nicht vergessen. Dann werden sie einzeln aufgerufen - erhalten den Schal umgelegt, Gratulationen und ein Schriftstück. Bereit mit der Digi auf Position "Film" verpase ich den 1. Teil des Namens von JPh, aber der Rest seines Auftritts - leider etwas aus der Ferne - ist in der Box!
Bei Champagner und Eis feiern wir diesen 1. Akt gemeinsam, dann verlässt uns der Freund, überlässt uns das Auto und lässt sich von seinem Sohn abholen. Wir spazieren im Unigelände herum, stöbern in der Buchhandlung während sich JPh verpflegt. Nach einer kleinen Erholungspause im Hotel geht es zum Festplatz im Freien, wo 4300 Graduates einmarschieren werden. Viele Reden, Cheers, Musik, Gesang und zuletzt ein Feuerwerk werden von der Menge gerührter Teilnehmer applaudiert.
Wie abgemacht, treffen wir bald auf JPh, der uns zum Restaurant führen soll, wohin unser Freund uns eingeladen hat. Leider führten uns die (falschen) Angaben vom Hotelportier zunächst in die falsche Richtung, und erst nach ein paar Telefonaten finden wir das schicke Restaurant - zu spät für das Diner - die Küche wurde soeben geschlossen!
Wir plaudern noch ein paar Minuten miteinander am Tisch, dann führen wir unseren Freund in sein Hotel, suchen uns anschliessend noch ein offenes Lokal - gar nicht so einfach - und beenden den langen Tag mit Pfannkuchen, bevor uns JPhil ins Hotel zurück chauffiert und wir am frühen Morgen todmüde in die Kissen sinken!
Bei Champagner und Eis feiern wir diesen 1. Akt gemeinsam, dann verlässt uns der Freund, überlässt uns das Auto und lässt sich von seinem Sohn abholen. Wir spazieren im Unigelände herum, stöbern in der Buchhandlung während sich JPh verpflegt. Nach einer kleinen Erholungspause im Hotel geht es zum Festplatz im Freien, wo 4300 Graduates einmarschieren werden. Viele Reden, Cheers, Musik, Gesang und zuletzt ein Feuerwerk werden von der Menge gerührter Teilnehmer applaudiert.
Wie abgemacht, treffen wir bald auf JPh, der uns zum Restaurant führen soll, wohin unser Freund uns eingeladen hat. Leider führten uns die (falschen) Angaben vom Hotelportier zunächst in die falsche Richtung, und erst nach ein paar Telefonaten finden wir das schicke Restaurant - zu spät für das Diner - die Küche wurde soeben geschlossen!
Wir plaudern noch ein paar Minuten miteinander am Tisch, dann führen wir unseren Freund in sein Hotel, suchen uns anschliessend noch ein offenes Lokal - gar nicht so einfach - und beenden den langen Tag mit Pfannkuchen, bevor uns JPhil ins Hotel zurück chauffiert und wir am frühen Morgen todmüde in die Kissen sinken!
Friday, May 18, 2007
Nach einem tiefen, guten Schlaf fühlen wir uns wie neu geboren! Zu Dritt am Frühstücksbuffet, dann im Taxi auf den Campus, wo JPh seine Robe abholt und wir Texas-TShirt einkaufen. Dann besuchen wir noch eine Buchhandlung und weiter gehts zum Computer Science Gebäude, wo JPh die letzten 5 Jahre gearbeitet hat. Hier trifft er alte Kollegen und Fakultätsstaff, regelt mit der Sekretärin ein Problem mit der Publikation seiner Doktorarbeit.
Wir nehmen an einer sympathischen Feier des Departements teil mit Mittagessen draussen im Gartencafé, in netter Begleitung. Dann werden ein paar Reden gehalten, Photos gemacht und nach einer Weile spazieren wir zusammen durch den Campus, den JPh heute mit leichtem Herzen durchstreift. Dann führt uns JPh in ein interessantes Kunstmuseum und fahren gegen Abend zurück ins Hotel, wo wir einen alten Freund erwarten, der von einem Kongress direkt nach A. geflogen ist, um mit uns diese wichtige Etappe zu feiern. Wir fahren zum Castle Hill, wo wir bei gutem (wenn auch etwas scharfem) Essen Erinnerungen auffrischen und uns über unsere jetzigen Lebensumstände austauschen, soweit dies der hohe Geräuschpegel erlaubt.

Anschliessend fährt uns unser Freund ins Hotel zurück und kehrt dann zu seinem Motel zurück, wo er noch ein Zimmer ergattern konnte. Die Stadt ist voller Besucher wegen den graduation Feiern: Verwandte und Bekannte sind für den Commencement day in die texanische Haupstadt gepilgert.
Müde fallen wir bald in einen guten Schlaf.
Wir nehmen an einer sympathischen Feier des Departements teil mit Mittagessen draussen im Gartencafé, in netter Begleitung. Dann werden ein paar Reden gehalten, Photos gemacht und nach einer Weile spazieren wir zusammen durch den Campus, den JPh heute mit leichtem Herzen durchstreift. Dann führt uns JPh in ein interessantes Kunstmuseum und fahren gegen Abend zurück ins Hotel, wo wir einen alten Freund erwarten, der von einem Kongress direkt nach A. geflogen ist, um mit uns diese wichtige Etappe zu feiern. Wir fahren zum Castle Hill, wo wir bei gutem (wenn auch etwas scharfem) Essen Erinnerungen auffrischen und uns über unsere jetzigen Lebensumstände austauschen, soweit dies der hohe Geräuschpegel erlaubt.
Anschliessend fährt uns unser Freund ins Hotel zurück und kehrt dann zu seinem Motel zurück, wo er noch ein Zimmer ergattern konnte. Die Stadt ist voller Besucher wegen den graduation Feiern: Verwandte und Bekannte sind für den Commencement day in die texanische Haupstadt gepilgert.
Müde fallen wir bald in einen guten Schlaf.
Thursday, May 17, 2007
Um 4 Uhr 30 heisst es Aufstehen, Duschen, die Koffer schliessen, das Auto beladen und bei grauem, regnerischem und kühlem Wetter Richtung Flughafen fahren. C. chauffiert uns, vielen Dank! Beim Check-in versucht man uns auf einen anderen Flug zu buchen, da das Flugzeug übervoll ist. Da unsere Bedingung (ungefähr zeitgleich mit dem von London anfliegenden JPh in Austin eintreffen) nicht erfüllt werden können, können wir auf dem geplanten Flug bleiben. Mit obigem Flugi reisen wir nach New Wark, passieren problemlos die Passkontrolle (beim 2. Anlauf, nachdem auch ich die Daten auf dem Formular unter dem Strich vervollständigt habe). Nach der Suche nach unseren Platzkarten (den uns ein Automat ausspuckt) hetzen wir durch die Sicherheitskontrollen, um den Anschlussflug nach Austin zu erwischen.
Es klappt, wir haben einen Fensterplatz in einer Dreierreihe. Ein schlanker junger Mann nähert sich lächelnd und erklärt, er sei mein Platznachbar. Ich grüsse ihn freundlich. Wenig später erhebt er sich bedauernd und erklärt, er müsse den Platz mit einer jungen Dame nebenan wechseln. Diese Dame ist allerdings ziemlich beleibt und nimmt auch noch einen kleinen Teil meines Sitzes in Anspruch. Zum Glück dauert der Flug nicht allzu lange und ich schätze es sehr, dass mir die Dame nach ihrer Lektüre ihr Magazin anbietet.

In Austin angekommen sehe ich beim Gepäckkarussell zuerst meinen Koffer, dann JPhil! Wir sind glücklich, dass alle drei die lange Reise geschafft haben, fahren mit dem Shuttlebus zum Hotel, beziehen unsere Zimmer, bewundern die Aussicht, machen noch einen Abendspaziergang entlang dem Townlake und fallen bald in Morpheus Arme.

Es klappt, wir haben einen Fensterplatz in einer Dreierreihe. Ein schlanker junger Mann nähert sich lächelnd und erklärt, er sei mein Platznachbar. Ich grüsse ihn freundlich. Wenig später erhebt er sich bedauernd und erklärt, er müsse den Platz mit einer jungen Dame nebenan wechseln. Diese Dame ist allerdings ziemlich beleibt und nimmt auch noch einen kleinen Teil meines Sitzes in Anspruch. Zum Glück dauert der Flug nicht allzu lange und ich schätze es sehr, dass mir die Dame nach ihrer Lektüre ihr Magazin anbietet.
In Austin angekommen sehe ich beim Gepäckkarussell zuerst meinen Koffer, dann JPhil! Wir sind glücklich, dass alle drei die lange Reise geschafft haben, fahren mit dem Shuttlebus zum Hotel, beziehen unsere Zimmer, bewundern die Aussicht, machen noch einen Abendspaziergang entlang dem Townlake und fallen bald in Morpheus Arme.
Wednesday, May 16, 2007
Ein arbeitsamer Tag, früh begonnen und wieder einmal Glück gehabt mit dem Radfahren und der Mittagspause, alles ausserhalb der Regenzeiten! Es war sogar warm genug, um auf der Parkbank zu picknicken und den Angestellten der Stadt zuzuschauen, wie sie mit einer langen Abfallsammel-Zange das Weggeworfene auf der Wiese sammelten und in einen Kübel beförderten, dessen Inhalt auf einem kleinen Lastwägelchen landete.
Der Patron fuhr in der chauffierten Limousine einer Klientin zu einem behördlichen Termin nach Bern. Nachmittags kam er müde zurück, es sei anstrengend, Koversation zu machen!
Unterdessen hatten wir uns der uns aufgetragenen Aufgaben entledigt, schon kamen neue hinzu! Trotzdem konnte ich etwas früher als üblich das Büro verlassen, da die Kanzlei vor Feiertage eine Stunde eher schliesst.
JP brachte dem Nachbar die Katzennahrung für Misty.
Kaum zu Hause angelangt, meldete sich C. unser morgiger Chauffeur, und ich holte ihn am Bahnhof ab. Wir leerten den Kühlschrank und den Rest einer Flasche Wein und legten uns ein paar Stunden schlafen.
Der Patron fuhr in der chauffierten Limousine einer Klientin zu einem behördlichen Termin nach Bern. Nachmittags kam er müde zurück, es sei anstrengend, Koversation zu machen!
Unterdessen hatten wir uns der uns aufgetragenen Aufgaben entledigt, schon kamen neue hinzu! Trotzdem konnte ich etwas früher als üblich das Büro verlassen, da die Kanzlei vor Feiertage eine Stunde eher schliesst.
JP brachte dem Nachbar die Katzennahrung für Misty.
Kaum zu Hause angelangt, meldete sich C. unser morgiger Chauffeur, und ich holte ihn am Bahnhof ab. Wir leerten den Kühlschrank und den Rest einer Flasche Wein und legten uns ein paar Stunden schlafen.
Tuesday, May 15, 2007
Schöne Aufhelllungen - schön, nach den gestrigen Regengüssen ist heute kein Giessen nötig.
Ich radle zur Coiffeuse, die zum Glück aus dem Urlaub zurück ist. Ich bin froh, einen Termin ergattert zu haben, denn sie ist heute schon fast ausgebucht!
Dann beginne ich mit dem Koffer packen - bestimmt viel zu viel für die 12 Tage. Ausserdem werde ich vielleicht Zeit für ein paar US-Einkäufe haben.
Der Velobummel war sehr angenehm, trotz dem frischen Wind. Heute sei die kalte Sophie, wohl deshalb fror es uns manchmal bei den Talfahrten. Trotzdem konnten wir auf einer Terrasse unseren Tee trinken, und dann gesellten sich noch zwei andere Mitglieder zu uns, die aus verschiedenen Gründen nicht mit dem Velo kommen konnten. Auch der Ehemann eines Mitglieds erschien unerwartet auf seinem neuen Stahlross, das wir ausgiebig bewunderten.
Alle wünschten mir gute Reise und jetzt gehe ich noch den Koffer fertig packen! Bye
Ich radle zur Coiffeuse, die zum Glück aus dem Urlaub zurück ist. Ich bin froh, einen Termin ergattert zu haben, denn sie ist heute schon fast ausgebucht!
Dann beginne ich mit dem Koffer packen - bestimmt viel zu viel für die 12 Tage. Ausserdem werde ich vielleicht Zeit für ein paar US-Einkäufe haben.
Der Velobummel war sehr angenehm, trotz dem frischen Wind. Heute sei die kalte Sophie, wohl deshalb fror es uns manchmal bei den Talfahrten. Trotzdem konnten wir auf einer Terrasse unseren Tee trinken, und dann gesellten sich noch zwei andere Mitglieder zu uns, die aus verschiedenen Gründen nicht mit dem Velo kommen konnten. Auch der Ehemann eines Mitglieds erschien unerwartet auf seinem neuen Stahlross, das wir ausgiebig bewunderten.
Alle wünschten mir gute Reise und jetzt gehe ich noch den Koffer fertig packen! Bye
Monday, May 14, 2007
Grauer Himmel beim Aufstehen, starker Regen, wie angekündigt, etwas später! Nun müssen aber langsam die Koffer gepackt werden und die letzten Vorbereitungen für unsere Reservationen für die Events usw. getroffen werden.
Zum Glück ist dafür JP verantwortlich, ich packe schon mal die Unterwäsche ein, hole den Pass hervor und schlüpfe in die Gala-Tenü, um sicher zu sein, dass sie noch passt!
Mit viel Glück kann ich meine Hinfahrt ins und Rückfahrt vom Büro während einer Aufhellung machen und bleibe trocken.
Der Patron muss sich mit dringenden Angelegenheiten herumschlagen und kann mich erst kurz bevor er zu einer familiären Verpflichtung eilt empfangen. Er gibt seine Anleitungen zwischen Telefonaten und Kollegen, die sein Büro stürmen. So überschreite ich wieder einmal die offizielle Feierabendstunde, um wenigstens die dringendsten Sachen zu erledigen und weiterzuleiten, damit die Kollegin während meiner Abwesenheit mit der Arbeit beginnen kann.
Abends bügle ich vor der TV, bevor JP und ich in die Kissen sinken.
Zum Glück ist dafür JP verantwortlich, ich packe schon mal die Unterwäsche ein, hole den Pass hervor und schlüpfe in die Gala-Tenü, um sicher zu sein, dass sie noch passt!
Mit viel Glück kann ich meine Hinfahrt ins und Rückfahrt vom Büro während einer Aufhellung machen und bleibe trocken.
Der Patron muss sich mit dringenden Angelegenheiten herumschlagen und kann mich erst kurz bevor er zu einer familiären Verpflichtung eilt empfangen. Er gibt seine Anleitungen zwischen Telefonaten und Kollegen, die sein Büro stürmen. So überschreite ich wieder einmal die offizielle Feierabendstunde, um wenigstens die dringendsten Sachen zu erledigen und weiterzuleiten, damit die Kollegin während meiner Abwesenheit mit der Arbeit beginnen kann.
Abends bügle ich vor der TV, bevor JP und ich in die Kissen sinken.
Sunday, May 13, 2007

Besonders morgends war der diesjährige Muttertag wettermässig perfekt, nachmittags wurde es dann drückend heiss und der Himmel war weisslich.
Ich genoss den Tag erst mal mit einem Kirchgang (zu Stahlpferd) mit dem Ehegatten. Gleich 5 Kinder wurden getauft, eine würdige Art, diesen besonderen Sonntag zu feiern.
Mittagessen konnte ich auf der Terrasse servieren, der Jüngste war bei uns und überreichte mir zur Feier des Tages eine hübsch verpackten Basilikpflanze, zusammen mit einer Blumenwiesenmischung, nachdem ich schon zum Frühstück JP eine neue hübsche Bluse überreicht hatte. Nach dem Essen waren wir beide etwas müde und machten eine Siesta im Freien. Ich richtete die Gartenliege her (die ich seehr selten benutze) und mit einem Salzwasserbad für die Füsse relaxte ich wunderbar.
Abends schauten wir uns Big Fish an, den ich mir bisher bloss in Teilstücken genehmigt hatte, unterbrochen diesmal nur von den guten Wünschen des Aeltesten von der anderen Kanalseite. Ich muss gestehen, dass ich mit dem Abspielen von DVDs ab Playstation noch etwas Mühe habe und erst heute lernte, wo die "Raschvorwärts" Taste ist!
Saturday, May 12, 2007
Ideales Wetter - JP führt den Rasenmäher über die Grasfläche, ich halte derweil die tiefhängenden Aeste der Bäume und Sträucher in die Höhe. Der Gärtner ist hier und bekämpft Unkraut und bereitet den Boden für die Aussaat von Gras vor. Heute brauche ich den Eingangsweg nicht zu wischen, das besorgt er mit seinem Blasgerät.
Dann radle ich an den Stamm - wir sind ein Trio auf der Bistro-Terrasse, tauschen Neuigkeiten aus und erkundigen uns nach der Wettervorhersage für nächsten Dienstag.
Am Marktstand sind die Erdbeeren schon alle verkauft, doch JP wird nachmittags noch welche im Coopgeschäft in der Stadt finden. Toll, heute kann die gewaschene Bettwäsche draussen trocknen und gleich wieder über das Bett gezogen werden.
Die ersten Löwenmäulchenblüten haben sich geöffnet und die ersten Kirschen röten sich, auf der frisch gemähten Wiese spazieren Spatzen, Amseln und Kohlmeislein.
Friday, May 11, 2007
Heute weckte uns ein kurzes Gewitter und der Morgen brachte einige Regengüsse, durchzogen mit sonnigen Intervallen. Wir fuhren zur Garage zum Pneuwechsel - höchste Zeit für die Sommerpneus! Ich wischte einmal mehr den Eingang. Die Blümchen im Steingarten waren wegen des Regens zunächst alle geschlossen, doch schon bald begannen sie sich zu öffnen:

Ich versandte Photos zum Muttertag, machte Besorgungen und arbeitete etwas im Glaspalast. Der Patron war mit dem Flugi um 6:40 nach Brüssel an eine Konferenz gereist und liess uns ruhig arbeiten. Zum Glück gab es keine dringlichen Anfragen, denn auch sein Mitarbeiter war an einer anderen Konferenz.
So konnte ich wieder einmal rechtzeitig weg vom Büro, noch etwas in der Stadt bummeln und ein paar neue Mokassins für die Reise erstehen.
Ob wohl heute Abend wieder der wohl genährte Igel neben Misty vor dem Fressnapf auf der Terrasse erscheint?

Ich versandte Photos zum Muttertag, machte Besorgungen und arbeitete etwas im Glaspalast. Der Patron war mit dem Flugi um 6:40 nach Brüssel an eine Konferenz gereist und liess uns ruhig arbeiten. Zum Glück gab es keine dringlichen Anfragen, denn auch sein Mitarbeiter war an einer anderen Konferenz.
So konnte ich wieder einmal rechtzeitig weg vom Büro, noch etwas in der Stadt bummeln und ein paar neue Mokassins für die Reise erstehen.
Ob wohl heute Abend wieder der wohl genährte Igel neben Misty vor dem Fressnapf auf der Terrasse erscheint?
Thursday, May 10, 2007
Schön und sehr warm wurde es heute!
JP hatte zwei Termine: einen am Morgen mit der Räumungs- und Verkaufsorganisation "Emaüs" vor der auszuräumenden Garage seines Freundes: leider packten sie nur ein halbes Dutzend noch verkaufbarer Dinge ein. Der Rest muss nun von JP entsorgt werden! Unterdessen entdeckte ich in unserem Garten eine schon fast reife Erdbeere: mhmm!
Ich besorgte den Haushalt und wir genossen die Mittagspause auf der Terrasse. JPs neuester Sport besteht darin, den Spatzen Brotkrümel hinzuschnippsen und ihnen dabei zuzusehen, wie sie ihre "Verwandten" auf die Terrasse holen und sich um die Brotkrümel zanken.
Im Büro war es angenehm, leider war es wieder nach sechs Uhr, als der Patron noch den "tour du bureau" machen wollte, der darin besteht, die meisten Papiere auf seinem Schreibtisch mit diversen Kommentaren an seine Sekretärin zu verteilen! Schliesslich war es soweit - alles aufgeräumt und ich konnte nach Hause radeln. Als ich zur Parkgarage herausfuhr, überquerte gerade ein Kätzchen den Weg, das farblich genau zur Architektur des Parkes passte: rostrot und schwarz! Schade, hatte ich meine Digi heute nicht bei mir...

JP hatte zwei Termine: einen am Morgen mit der Räumungs- und Verkaufsorganisation "Emaüs" vor der auszuräumenden Garage seines Freundes: leider packten sie nur ein halbes Dutzend noch verkaufbarer Dinge ein. Der Rest muss nun von JP entsorgt werden! Unterdessen entdeckte ich in unserem Garten eine schon fast reife Erdbeere: mhmm!
Ich besorgte den Haushalt und wir genossen die Mittagspause auf der Terrasse. JPs neuester Sport besteht darin, den Spatzen Brotkrümel hinzuschnippsen und ihnen dabei zuzusehen, wie sie ihre "Verwandten" auf die Terrasse holen und sich um die Brotkrümel zanken.
Im Büro war es angenehm, leider war es wieder nach sechs Uhr, als der Patron noch den "tour du bureau" machen wollte, der darin besteht, die meisten Papiere auf seinem Schreibtisch mit diversen Kommentaren an seine Sekretärin zu verteilen! Schliesslich war es soweit - alles aufgeräumt und ich konnte nach Hause radeln. Als ich zur Parkgarage herausfuhr, überquerte gerade ein Kätzchen den Weg, das farblich genau zur Architektur des Parkes passte: rostrot und schwarz! Schade, hatte ich meine Digi heute nicht bei mir...

Dieses gestern geknipste Bild zeigt das romantische Bus-Wartehäuschen auf meinem Heimweg.
OOOoooOOO
Essen, Abwaschen, Bügeln - ins Bett fallen!OOOoooOOO
Wednesday, May 9, 2007
Tapfer radle ich wochentags mit meinem Velo mitten in diesen Schlund!Heute war das Wetter schöner und stabiler als gestern. Wir entdeckten auf unserer Terrasse mehrere Kotwürsten, die offenbar von Igeln stammen. Da wir Misty jetzt dort zu fressen geben und vom Katzenfutter manchmal etwas übrig bleibt, ist ziemlich sicher, dass die stacheligen Gartenbewohner den Napf leerfressen! Wir müssen mal beim Einachten den Sektor überwachen!
Der Weg ins Büro und zurück war heute ein Vergnügen. Ich machte obiges Bild vom Eingang des unterirdischen Parkhauses, wo periodisch ein Hauch Wasser hinabweht. Besonders in der warmen Jahreszeit schätze ich die Frische sehr, und auch die Skater haben offensichtlich daran Gefallen.
Die Abteilung arbeitete fleissig. Mittags ging ich auf die Bank und holte etwas Cash für unsere Ferien in den USA. In 8 Tagen sind wir weg! Den restlichen Teil der Mittagspause verbrachte ich auf einer Parkbank beim Picknicken und Spatzen und Tauben beobachten.
Der Patron eilte von einem Meeting zum anderen, gab ein paar Anweisungen und wir versuchten, Schritt zu halten. Ich machte einige Telefonate und brütete über einem Briefentwurf.
Abends war es ruhig und ich konnte mit der Sonnenbrille nach Hause radeln, wo JP mit der Essensvorbereitung wegen meinem ungewohnt frühen Nachhausekommen noch nicht fertig war. Ich ging deshalb noch etwas in den Garten, hackte die Himbeeren und die Blumen im Steingärtchen und las die vielen heruntergefallenen Tannzapfen auf.
Zum Verdauen holte ich die Zeitungslektüre nach und sank später müde in die Kissen.
Tuesday, May 8, 2007
Der 8. Mai ist in Frankreich ein Feiertag und JP radelte zur Gedenkfeier vor dem Konsulat. Dort rühmte der Konsul den neu gewählten Präsidenten der grande nation, Nicolas Sarkozy.
Monday, May 7, 2007
Heute war es etwas windig, aber meist sonnig und warm. Wir warteten gespannt auf das Aufwachen von JPh, damit er uns von seiner gestrigen Eskapade berichte. Gegen 11 Uhr stand er auf, verschwand jedoch zunächst, um seinen Bruder am Bahnhof abzuholen. JP radelte in die Stadt und ich schnitt den Grasrand mit der Rasenschere kurz, steckte Wäsche in die Maschine und bereitete ein Hirsotto vor.
Beim Mittagessen auf der Terrasse war dann die ganze Familie vereint und JPh erzählte begeistert von seinen Erlebnissen im Windkanal. Ein ganz neues Körpergefühl, ein bisschen wie Schwerelosigkeit. Allerdings sind die Parabelflüge für dieses Experiment sehr viel teurer. Der von JPh organisierte Tag verlief zur allgemeinen Zufriedenheit, was auch uns sehr erfreute.
Nachmittags arbeitete ich im Büro für die Kanzlei und JPh auf unserer Terrasse an einem Problem, das er zum Glück lösen konnte. Mittwochs soll ein Paper für eine Konferenz von ihm und 2 Kollegen abgesandt werden, und da sollte alles stimmen.
Als ich nach Hause kam, hatte JPh gerade noch Zeit, ein Steak zu verschlingen, bevor er seine Sachen zusammenpackte und wir mit ihm zum Flughafen fuhren. Dort gab es heute keine Warteschlangen und wir konnten noch auf der Flughafenterrasse ein Glas zusammen trinken. Der Abschied viel uns diesmal leicht, da wir uns in 10 Tagen in den USA wiedersehen!
JP machte sich nützlich als Geschenkeeinkäufer, Taxichauffeur und Koch. Kein Wunder, waren wir beide heute Abend rechtschaffen müde!
Beim Mittagessen auf der Terrasse war dann die ganze Familie vereint und JPh erzählte begeistert von seinen Erlebnissen im Windkanal. Ein ganz neues Körpergefühl, ein bisschen wie Schwerelosigkeit. Allerdings sind die Parabelflüge für dieses Experiment sehr viel teurer. Der von JPh organisierte Tag verlief zur allgemeinen Zufriedenheit, was auch uns sehr erfreute.
Nachmittags arbeitete ich im Büro für die Kanzlei und JPh auf unserer Terrasse an einem Problem, das er zum Glück lösen konnte. Mittwochs soll ein Paper für eine Konferenz von ihm und 2 Kollegen abgesandt werden, und da sollte alles stimmen.
Als ich nach Hause kam, hatte JPh gerade noch Zeit, ein Steak zu verschlingen, bevor er seine Sachen zusammenpackte und wir mit ihm zum Flughafen fuhren. Dort gab es heute keine Warteschlangen und wir konnten noch auf der Flughafenterrasse ein Glas zusammen trinken. Der Abschied viel uns diesmal leicht, da wir uns in 10 Tagen in den USA wiedersehen!
JP machte sich nützlich als Geschenkeeinkäufer, Taxichauffeur und Koch. Kein Wunder, waren wir beide heute Abend rechtschaffen müde!
Sunday, May 6, 2007
Der Regen hat aufgehört, bald wird die Sonne erscheinen und die Temperatur auf 20° steigen.
Beim Oeffnen der Augen habe ich heute etwas Mühe und ein Blick in den Spiegel lässt mich zurückschrecken: eine Mücke hat mich wohl in der Nacht unbemerkt in das Augenlid gestochen und nun ist dieses stark geschwollen: ich sehe wie ein Ausserirdischer aus! Zum Glück habe ich heute keine gesellschaftlichen Verpflichtungen!
Wir frühstücken en famille die von JP in Frankreich geholten Gipfeli und sehen JPh zu, wie er mit Papas grossem Auto wegfährt: heute begräbt sein Freund sein Junggesellenleben und er chauffiert drei Freunde in die Nähe von Zürich, wo sie Bodyflying experimentieren wollen www.bodyflying.com .
JP und C. fahren gemeinsam zur Urne, die für die französischen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in diversen Wahllokalen aufgestellt ist und lassen ihren Wahlzettel hineingleiten. Für C. ist es das erste Mal, doch erklärt er mir, er fühle sich trotz seinem doppelten Bürgerrecht viel mehr Schweizer als Franzose.
C. isst mit uns auf der Terrasse den Lunch und wirft einem hungrigen Spatz Brotkrumen hin. Ein unbekannter Vogel bringt uns ein wunderbares Ständchen, die Vegetation ist nach dem gestrigen Regen getränkt und sichtlich erfrischt. Ich beobachte die Rosenknospen am Terrassenrand. Ob sie wohl pünktlich zum Muttertag erblühen werden?
Nachmittags bringt JP C. wieder an den Bahnhof und bei seiner Rückkehr machen wir einen kleineren Spaziergang zwischen den Feldern und bewundern die Blumen in unserem Steingärtchen und die wachsenden Heubeeren, auf die wir uns jetzt schon freuen:

Eine dunkle Wolkenfront droht, aber JP hat den Regenschirm umsonst mitgetragen! Wir beenden den Bummel mit einem kleinen détour durch den Wald auf der Suche nach Maiglöckchen. Leider sehen wir ein einziges blühen, jedoch viele Blätter von Maiglöckchenstauden. Wir kommen wahrscheinlich zu spät! Wir beobachten noch ein paar Kaulquappen in den Pfützen: es wird noch eine Weile dauern, bis sie zu quakenden Fröschen herangewachsen sind!
Unser Spaziergang durch die Felder:

Misty erwartet uns miaulend. Wieder einmal frisst sie jedoch das Angebotene nicht (nicht frisch genug?).
Beim Oeffnen der Augen habe ich heute etwas Mühe und ein Blick in den Spiegel lässt mich zurückschrecken: eine Mücke hat mich wohl in der Nacht unbemerkt in das Augenlid gestochen und nun ist dieses stark geschwollen: ich sehe wie ein Ausserirdischer aus! Zum Glück habe ich heute keine gesellschaftlichen Verpflichtungen!
Wir frühstücken en famille die von JP in Frankreich geholten Gipfeli und sehen JPh zu, wie er mit Papas grossem Auto wegfährt: heute begräbt sein Freund sein Junggesellenleben und er chauffiert drei Freunde in die Nähe von Zürich, wo sie Bodyflying experimentieren wollen www.bodyflying.com .
JP und C. fahren gemeinsam zur Urne, die für die französischen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in diversen Wahllokalen aufgestellt ist und lassen ihren Wahlzettel hineingleiten. Für C. ist es das erste Mal, doch erklärt er mir, er fühle sich trotz seinem doppelten Bürgerrecht viel mehr Schweizer als Franzose.
C. isst mit uns auf der Terrasse den Lunch und wirft einem hungrigen Spatz Brotkrumen hin. Ein unbekannter Vogel bringt uns ein wunderbares Ständchen, die Vegetation ist nach dem gestrigen Regen getränkt und sichtlich erfrischt. Ich beobachte die Rosenknospen am Terrassenrand. Ob sie wohl pünktlich zum Muttertag erblühen werden?
Nachmittags bringt JP C. wieder an den Bahnhof und bei seiner Rückkehr machen wir einen kleineren Spaziergang zwischen den Feldern und bewundern die Blumen in unserem Steingärtchen und die wachsenden Heubeeren, auf die wir uns jetzt schon freuen:
Eine dunkle Wolkenfront droht, aber JP hat den Regenschirm umsonst mitgetragen! Wir beenden den Bummel mit einem kleinen détour durch den Wald auf der Suche nach Maiglöckchen. Leider sehen wir ein einziges blühen, jedoch viele Blätter von Maiglöckchenstauden. Wir kommen wahrscheinlich zu spät! Wir beobachten noch ein paar Kaulquappen in den Pfützen: es wird noch eine Weile dauern, bis sie zu quakenden Fröschen herangewachsen sind!
Unser Spaziergang durch die Felder:
Misty erwartet uns miaulend. Wieder einmal frisst sie jedoch das Angebotene nicht (nicht frisch genug?).
Saturday, May 5, 2007
Heute regnet es in Strömen, trotzdem radle ich an den Samstagstreff mit zwei Freundinnen und kaufe anschliessend auf dem Markt frisches Gemüse und Erdbeeren ein.
C. will um 12 Uhr am Bahnhof abgeholt werden, JPh's Flugzeug soll gegen 17 Uhr am Flughafen landen: JP spielt Taximann für seine Söhne! Ich koche und backe eine Apfelwähe. Während einer kurzen Regenpause wasche ich oberflächlich JPs Auto, um den gröbsten Schmutz wegzuwischen. Auch der Weg wird gesäubert, es liegen viele abgefallene Kirschenstengel am Boden.
Zum Glück kommt JPhs Flugzeug planmässig an, trotzdem dauert es immer noch eine gute Weile, bis er vom Papa in Empfang genommen werden kann. Wir freuen uns, unseren Aeltesten, wenn auch kurz, so doch wieder einmal bei uns zu haben.
Die beiden Brüder spielen begeistert Tennis und anderes auf der Wii. Ich kümmere mich um die Intendanz und gehe mit JP wiederum nicht zu spät zur Ruhe.
C. will um 12 Uhr am Bahnhof abgeholt werden, JPh's Flugzeug soll gegen 17 Uhr am Flughafen landen: JP spielt Taximann für seine Söhne! Ich koche und backe eine Apfelwähe. Während einer kurzen Regenpause wasche ich oberflächlich JPs Auto, um den gröbsten Schmutz wegzuwischen. Auch der Weg wird gesäubert, es liegen viele abgefallene Kirschenstengel am Boden.
Zum Glück kommt JPhs Flugzeug planmässig an, trotzdem dauert es immer noch eine gute Weile, bis er vom Papa in Empfang genommen werden kann. Wir freuen uns, unseren Aeltesten, wenn auch kurz, so doch wieder einmal bei uns zu haben.
Die beiden Brüder spielen begeistert Tennis und anderes auf der Wii. Ich kümmere mich um die Intendanz und gehe mit JP wiederum nicht zu spät zur Ruhe.
Friday, May 4, 2007
Heute morgen ist Putztag, denn übers Wochenende werden die Jungs erwartet! JP holt C. am Morgen am Bahnhof ab C. teilt das Mittagessen mit uns und installiert seine neue Wii am TV-Gerät. Zum Glück ist es der linke Arm, der nach einem dummen Sturz mit dem Skateboard im Gips steckt. Er gibt zu, dass ihn der eingegipste Arm manchmal juckt. Abends fährt er wieder zurück an seinen heimischen Herd.
Ich freue mich, auf dem wöchentlichen Bulletin der Kanzlei zu sehen, wie meine Ferien vorwärtsrücken! In weniger als zwei Wochen werde ich die Arbeit mit der Reise nach und in den USA vertauschen!
Abends sind wir wieder zu zweit am Tisch und gehen dann rechtzeitig schlafen.
Ich freue mich, auf dem wöchentlichen Bulletin der Kanzlei zu sehen, wie meine Ferien vorwärtsrücken! In weniger als zwei Wochen werde ich die Arbeit mit der Reise nach und in den USA vertauschen!
Abends sind wir wieder zu zweit am Tisch und gehen dann rechtzeitig schlafen.
Thursday, May 3, 2007
Wednesday, May 2, 2007
Heute regnet es wieder, ich komme jedoch trocken ins Büro und auch in der Mittagspause wird es wieder warm und sonnig, so dass ich sogar nach einer Besorgung in der Stadt auf einer Bank beim Nostalgie-Karussell meinen ausgezeichneten Sandwich geniessen kann. Trinksame aus der Flasche am Velorahmen und Aepfel und Banane zum Dessert beschliessen das Mahl.
Abends erkundige ich mich bei meinen Eltern nach dem Urteil des Augenarztes, bei dem mein Vater heute einen Termin hatte. Die Prognosen sind nicht sehr gut: grauer Star in beiden Augen und Probleme mit der Makula, die erst bei einer weiteren Untersuchung im Juni genauer erfasst werden können...Ja, ja, Leute, geniesst das Leben: wenn man in die Jahre kommt wird das offensichtlich immer schwieriger!
Abends erkundige ich mich bei meinen Eltern nach dem Urteil des Augenarztes, bei dem mein Vater heute einen Termin hatte. Die Prognosen sind nicht sehr gut: grauer Star in beiden Augen und Probleme mit der Makula, die erst bei einer weiteren Untersuchung im Juni genauer erfasst werden können...Ja, ja, Leute, geniesst das Leben: wenn man in die Jahre kommt wird das offensichtlich immer schwieriger!
Tuesday, May 1, 2007
Morgens noch etwas bewölkt und merklich kühler, hellt sich der Himmel gegen Nachmittag auf.
Zum 1. Mai brachte JP als Glücksbringer ein Maiglöckchen auf einer Praline. Ich schlage mich erstmals mit der französischen Steuererklärung online herum. Nach ein paar Irrungen klappt es, jedoch bin ich mir bei der Berechnung einiger Zahlen nicht sicher, ob ich das Prinzip richtig verstanden habe...
Nachmittags radle ich mit meiner Gruppe in der schönen Gegend herum, mit Halt in einem Biergarten nicht allzu weit von zu Hause entfernt, für den Fall, dass sich die dicke Wolke im Himmel auf uns entleeren sollte. Dies geschieht jedoch nicht, und wir können trocken zu Hause unser Rad versorgen. Es bedrückt uns alle, dass eine liebe Freundin nach längerem Spitalaufenthalt und kurzem Aufenthalt daheim wieder in die Intensivstation verlegt werden musste und sehr schwach ist.
Zum 1. Mai brachte JP als Glücksbringer ein Maiglöckchen auf einer Praline. Ich schlage mich erstmals mit der französischen Steuererklärung online herum. Nach ein paar Irrungen klappt es, jedoch bin ich mir bei der Berechnung einiger Zahlen nicht sicher, ob ich das Prinzip richtig verstanden habe...
Nachmittags radle ich mit meiner Gruppe in der schönen Gegend herum, mit Halt in einem Biergarten nicht allzu weit von zu Hause entfernt, für den Fall, dass sich die dicke Wolke im Himmel auf uns entleeren sollte. Dies geschieht jedoch nicht, und wir können trocken zu Hause unser Rad versorgen. Es bedrückt uns alle, dass eine liebe Freundin nach längerem Spitalaufenthalt und kurzem Aufenthalt daheim wieder in die Intensivstation verlegt werden musste und sehr schwach ist.
Monday, April 30, 2007
JP hat einen Termin mit seinem Freund, dem Carossier, der ihm mit seinem kleinen Laster beim Wegräumen der Geräte in der Garage seines verstorbenen Freundes helfen wird.
Etwas lustlos bewege ich mich heute nachmittag Richtung Glaspalast. Das Wetter ändert, und abends gehe ich etwas später weg, um die grössten Regengüsse zu vermeiden. Der Regen ist für die Natur sehr wichtig - aber ob wohl unsere Velotour morgen nachmittag ins Wasser fallen wird?
Jedenfalls war dieser (Sommer)-Monat April so trocken wie seit Jahrzehnten nie: nur an drei Tagen hat es hier etwas geregnet: am 3., 26. und 30. April! Mal sehen was uns der Wonnemonat Mai bringt!
Etwas lustlos bewege ich mich heute nachmittag Richtung Glaspalast. Das Wetter ändert, und abends gehe ich etwas später weg, um die grössten Regengüsse zu vermeiden. Der Regen ist für die Natur sehr wichtig - aber ob wohl unsere Velotour morgen nachmittag ins Wasser fallen wird?
Jedenfalls war dieser (Sommer)-Monat April so trocken wie seit Jahrzehnten nie: nur an drei Tagen hat es hier etwas geregnet: am 3., 26. und 30. April! Mal sehen was uns der Wonnemonat Mai bringt!
Sunday, April 29, 2007
Nach einer langen Nacht erhebe ich mich um 7:30 in Topform, das Wetter ist toll. Während JP zur Messe eilt, kümmere ich mich um unsere Buchhaltung und das Ablegen der Rechnungen. Es hat sich einiges angesammelt, aber heute habe ich Lust dazu und die Arbeit geht flott vonstatten.
Die gestern gekauften frischen Spargeln und Erdbeeren kommen heute auf den Mittagstisch. JP schält die Spargeln und mixt eine tolle Mayonnaise, damit ich unterdessen die Stapel Dokumente fertig aufräumen kann. Dann bereite ich noch das erste Rhabarberkompott dieser Saison vor. Wir geniessen unser Mahl auf der Terrasse in vollen Zügen, bewundern Flora und Fauna. Dazu gehört leider auch, dass ich den ersten Mückenstich der Saison spüre - sei brav und kratz nicht, zuBrav!
Da ich nun mal in administrativer Laune bin, helfe ich nachmittags JP bei seinen diesbezüglichen Arbeiten, tippe Briefe, usw., damit wir nicht mehr so arg mit diesen Arbeiten in Verzug sind. Abends sind wir in dieser Hinsicht zwar weiter, aber es ist trotzdem frustrierend, dafür einen so schönen Sonntag opfern zu müssen. Never mind, Ferien kommen in Sichtweite!
Wie jeden Sonntag Nachmittag, telefoniert JP seinen Witwen, um nach ihrem Befinden zu fragen und sie etwas aufzumuntern.
Die gestern gekauften frischen Spargeln und Erdbeeren kommen heute auf den Mittagstisch. JP schält die Spargeln und mixt eine tolle Mayonnaise, damit ich unterdessen die Stapel Dokumente fertig aufräumen kann. Dann bereite ich noch das erste Rhabarberkompott dieser Saison vor. Wir geniessen unser Mahl auf der Terrasse in vollen Zügen, bewundern Flora und Fauna. Dazu gehört leider auch, dass ich den ersten Mückenstich der Saison spüre - sei brav und kratz nicht, zuBrav!
Da ich nun mal in administrativer Laune bin, helfe ich nachmittags JP bei seinen diesbezüglichen Arbeiten, tippe Briefe, usw., damit wir nicht mehr so arg mit diesen Arbeiten in Verzug sind. Abends sind wir in dieser Hinsicht zwar weiter, aber es ist trotzdem frustrierend, dafür einen so schönen Sonntag opfern zu müssen. Never mind, Ferien kommen in Sichtweite!
Wie jeden Sonntag Nachmittag, telefoniert JP seinen Witwen, um nach ihrem Befinden zu fragen und sie etwas aufzumuntern.
Saturday, April 28, 2007
Samstag - Markt- und Stammtischtag. Es ist schönes Wetter, die Stammgäste der Dorfbeiz treffen sich auf der Terrasse des Cercle du Salève und trinken ihren Apero. Auch meine Freundinnen sind dort und wir tauschen die letzten Neuigkeiten aus.
Ich wische literweise die Blütenblättchen vom Eingangsweg. Samstag ist bei mir Wischtag!
Nachmittags gewittert es dann, aber auf den lang ersehnten reichlichen Regenfall müssen wir weiterhin warten.
Der Abend ist ganz der Jagd auf einen Virus gewidmet. JPh übernimmt die Fernführung des PCs und sucht, und sucht nach dem von JP gesichteten komischen Bug. Er findet zwar nichts, rät uns aber, eine alte, nicht mehr sichere Version von Mozilla zu löschen. Nun machen wir wieder einmal etwas Hirngymnastik, um uns an Firefoxs Mailsystem zu gewöhnen...
Total erledigt sinken wir um 22 Uhr in die Kissen!
Ich wische literweise die Blütenblättchen vom Eingangsweg. Samstag ist bei mir Wischtag!
Nachmittags gewittert es dann, aber auf den lang ersehnten reichlichen Regenfall müssen wir weiterhin warten.
Der Abend ist ganz der Jagd auf einen Virus gewidmet. JPh übernimmt die Fernführung des PCs und sucht, und sucht nach dem von JP gesichteten komischen Bug. Er findet zwar nichts, rät uns aber, eine alte, nicht mehr sichere Version von Mozilla zu löschen. Nun machen wir wieder einmal etwas Hirngymnastik, um uns an Firefoxs Mailsystem zu gewöhnen...
Total erledigt sinken wir um 22 Uhr in die Kissen!
Friday, April 27, 2007
Thursday, April 26, 2007
Weiterhin schön und warm! Ich verbringe den Morgen mit Giessen und jäten.
Nachmittags schöne Velotour unter schattigen Bäumen in das helle und wohl temperierte Büro.
JP radelt unterdessen in die Stadt um sich nach einer neuen Photokamera umzusehen. Wie zu erwarten will der Verkäufer aber die von Freund und Verwandten geerbten Apparate nicht zum Verkauf annehmen.
Der Rest des Tages spielt sich wie gewohnt ab.
Nachmittags schöne Velotour unter schattigen Bäumen in das helle und wohl temperierte Büro.
JP radelt unterdessen in die Stadt um sich nach einer neuen Photokamera umzusehen. Wie zu erwarten will der Verkäufer aber die von Freund und Verwandten geerbten Apparate nicht zum Verkauf annehmen.
Der Rest des Tages spielt sich wie gewohnt ab.
Wednesday, April 25, 2007
Heute weile ich von halb neun morgens bis halb zehn Uhr abends im Büro und erstelle Rechnungsentwürfe. In der Pause picknicke ich im Park.
JP besucht seine Genfer Witwe und bringt immer mehr Dinge von seinem verstorbenen Freund nach Hause, die dann wieder entsorgt werden müssen.
Müde reicht es gerade noch zum Essen und Schlafengehen!
JP besucht seine Genfer Witwe und bringt immer mehr Dinge von seinem verstorbenen Freund nach Hause, die dann wieder entsorgt werden müssen.
Müde reicht es gerade noch zum Essen und Schlafengehen!
Tuesday, April 24, 2007
Das Wetter wiederholt sich, schön für die nachmittägliche Velotour mit den Freundinnen.
JP mäht unsere Wiese und ich räume die Küche auf, lese, giesse die Blumen im Garten und koche. Klar essen wir wieder auf der Terrasse, es ist so schön mitten im Grünen und bei Vogelgezwitscher. Die Vögel turnen auch auf unseren Kirschbäumen herum. Ich weiss nicht, ob sie Insekten fressen oder die grünen Kirschen anpicken.
Der Nachmittag verläuft sehr angenehm - wir radeln, geniessen die Blumen und Felder, plaudern und trinken was in einer Gartenwirtschaft.
Abends verfasse ich mein Rundmail an die copines und gehe zufrieden schlafen.
JP mäht unsere Wiese und ich räume die Küche auf, lese, giesse die Blumen im Garten und koche. Klar essen wir wieder auf der Terrasse, es ist so schön mitten im Grünen und bei Vogelgezwitscher. Die Vögel turnen auch auf unseren Kirschbäumen herum. Ich weiss nicht, ob sie Insekten fressen oder die grünen Kirschen anpicken.
Der Nachmittag verläuft sehr angenehm - wir radeln, geniessen die Blumen und Felder, plaudern und trinken was in einer Gartenwirtschaft.
Abends verfasse ich mein Rundmail an die copines und gehe zufrieden schlafen.
Monday, April 23, 2007
Das Wetter bleibt schön und warm und ich bin an diesem freien Tag voll mit Haushalt und Garten beschäftigt: Büsche zurückschneiden, Bettwäsche wechseln, draussen auf dem Stewi trocknen und dann abends gleich noch bügeln. Die Mahlzeiten essen wir auf der Terrasse. JP beschäftigt sich mit seiner französischen Administration.
Müde aber zufrieden lasse ich mich abends in die Kissen senken.
Müde aber zufrieden lasse ich mich abends in die Kissen senken.
Sunday, April 22, 2007

Heute findet in Frankreich "le premier tour" der Präsidentschaftswahlen statt. JP kann erstmals in Genf seine Stimmpflicht erfüllen und ich begleite ihn auf dem Velo zu diesem devoir de citoyen. Sein Wahllokal ist in einer Schule platziert und davor weht die Trikolore und das Schweizer Kreuz im leichten Wind und der sommerlichen Wärme.
Da in der gleichen Gegend noch ein Exemplar eines neuen Garagetors zu besichtigen ist, wie wir eines bestellen wollen, gehen wir auf die Suche dieser Adresse. Leider verlaufen unsere Bemühungen im Sande, niemand kennt hier den gesuchten chemin. Später stellt sich heraus, dass dieser Weg nicht in Thônex, sondern im ca. 15 km entfernten Onex liegt!!
Wir geniessen unsere Mahlzeiten mittags und abends auf der Terrasse. Mittags gibt es frische Spargeln, zu denen JP eine feine Mayonnaise gemixt hat. Zum Dessert die ersten Erdbeeren, zwar noch aus Frankreich, aber trotzdem verströmen sie ein richtiges Erdbeeraroma. Dazu blühen die Blumen rundum - ein Fest für die Sinne!
Saturday, April 21, 2007
Wieder ein schöner, heisser Tag, ideal, um erstmals dieses Jahr die Wäsche draussen trocknen zu lassen. Am Morgen feuchte ich die Blumen, dies dauert fast eine Stunde. Dann geht es zum Stamm und auf den Markt. Da Wahlen bevorstehen, halten die verschiedenen Parteien fast jeden Samstag einen Stand, um mit den (Stimm-)Bürgern zu diskutieren, zu Trinken und sie von den guten Seiten der jeweiligen Partei zu überzeugen. Diesmal ist eine unserer Freundinnen dabei und wir geniessen einen tropischen Aperitif und Aperohäppchen.
Nachmittags werfe ich während den Putzarbeiten hie und da einen Blick auf die Webcams der Storchennester: junge Störchlein bevölkern bereits zwei Nester!
Nachmittags werfe ich während den Putzarbeiten hie und da einen Blick auf die Webcams der Storchennester: junge Störchlein bevölkern bereits zwei Nester!
Friday, April 20, 2007
Da meine Kollegin heute frei genommen hatte und der Patron wichtige Konferenzgespräche organisieren musste, bat er mich, heute den ganzen Tag zu arbeiten - ich könne dann zum Kompensieren den Montag freinehmen! So endete die strenge Woche mit einem vollen Einsatz. Ich picknickte in einem Park und machte über Mittag Einkäufe. Abends war ich ziemlich k.o. und froh, dass JP für unser leibliches Wohl gesorgt hatte. Wir stiessen mit einem Glas Roten auf den 27. Geburtstag unseres Jüngsten an und tauschten Erinnerungen aus. C. wird morgen in L. mit seinen Freunden feiern.
Thursday, April 19, 2007
Heute morgen konnte ich mit meinen Lieben etwas plaudern, bevor ich das Essen vorbereite. Sie bereiten ihr Gepäck vor, denn heute Abend reisen sie mit dem Zug zurück nach Bern. Dort wartet das Zwergkaninchen darauf, wieder einmal Gesellschaft zu haben!
Während ich im Büro arbeite, macht JP Photos und fährt mit den Besuchern in eine nahe Winzergemeinde, wo sie ein wenig spazieren. Eigentlich wollten sie auf den Salève steigen, doch die Zeit reichte nach einem späten Mittagessen für diesen Ausflug nicht mehr.
Rechtzeitig von JP zum Bahnhof geführt, verlief die Heimreise gut und die Familie kam glücklich wieder zu Hause an. Bei uns sah es etwas leer und still aus, aber wir waren froh, dass wir unsere Gastgeberrolle zur allgemeinen Zufriedenheit erfüllt hatten.
Wednesday, April 18, 2007
Mittwochs hatte ich nicht frei genommen und überliess meine Verwandten grosszügig JP, der mit Hilfe meiner Schwägerin kochte, die Kids mit einem Plan bewaffnet als Briefboten in die Nachbarschaft schickte und auf ihren Wunsch alle nachmittags auf den Flohmarkt führte. Das Wetter war weiterhin sommerlich schön und warm.
Auch half ihm der ältere Neffe dabei, ein Möbel in der Garage der Witwe seines Freundes von der Wand auf den Boden zu transportieren.
C. kam nach Hause und verbrachte den Abend mit seinen Cousins, sie spielten vor allem an der Playstation. Dann setzten wir uns alle zu einem von JP zubereiteten prima Fischgericht. Ich kam müde von der Arbeit nach Hause und es war schön, einfach mithalten zu dürfen.
Später fuhr ich dann C. wieder an den Bahnhof, denn auch er hat ja noch keine Ferien und muss morgen wieder arbeiten gehen.
Auch half ihm der ältere Neffe dabei, ein Möbel in der Garage der Witwe seines Freundes von der Wand auf den Boden zu transportieren.
C. kam nach Hause und verbrachte den Abend mit seinen Cousins, sie spielten vor allem an der Playstation. Dann setzten wir uns alle zu einem von JP zubereiteten prima Fischgericht. Ich kam müde von der Arbeit nach Hause und es war schön, einfach mithalten zu dürfen.
Später fuhr ich dann C. wieder an den Bahnhof, denn auch er hat ja noch keine Ferien und muss morgen wieder arbeiten gehen.
Tuesday, April 17, 2007
Heute nachmittag ist geplant, dass ich mit den Neffen und ihrer Mutter an den See gehe. Da JP einen Termin um 14 Uhr hat, essen wir relativ früh, auf der Terrasse. Ich mache Kartoffelstock, das ist das Lieblingsmenü Nr. 1 des jüngsten Neffen, und dazu Salat und Pouletfleisch.
Um 15 Uhr sind alle bereit, und wir marschieren 10 Minuten zur Bushaltestelle. Dann geht es Richtung See, über die Mont-Blanc-Brücke zum rechten Seeufer. Dort steigen wir aus und mischen uns unter die spazierenden Touristen, die die Wasserfontäne bewundern. Der bald 9 jährige murrt ein wenig und fragt, wann wir zurück seien, er wäre lieber beim Playstation-spielen bei uns zu Hause geblieben...
Wir überqueren den See auf einer Mouette, einem kleinen Passagierboot, vorbei an den prall gefüllten Bains de Pâquis und spazieren dann auf der anderen Seite des Sees zum Baby Plage, wo sich die Kinder nach einem Zvieri-Halt auf einer Terrasse (die Kids verzehren zu zweit einen Banana split) austoben können: aus alten Velo- und Autoreifen wurde hier an den Bäumen eine Anlage für Tarzans jeden Alters eingerichtet:
Mit Bus und Auto kamen wir dann wieder gut nach Hause und servierten den hungrigen Mündern Juniors Lieblingsmenü Nr. 2: Lasagne!
Um 15 Uhr sind alle bereit, und wir marschieren 10 Minuten zur Bushaltestelle. Dann geht es Richtung See, über die Mont-Blanc-Brücke zum rechten Seeufer. Dort steigen wir aus und mischen uns unter die spazierenden Touristen, die die Wasserfontäne bewundern. Der bald 9 jährige murrt ein wenig und fragt, wann wir zurück seien, er wäre lieber beim Playstation-spielen bei uns zu Hause geblieben...
Wir überqueren den See auf einer Mouette, einem kleinen Passagierboot, vorbei an den prall gefüllten Bains de Pâquis und spazieren dann auf der anderen Seite des Sees zum Baby Plage, wo sich die Kinder nach einem Zvieri-Halt auf einer Terrasse (die Kids verzehren zu zweit einen Banana split) austoben können: aus alten Velo- und Autoreifen wurde hier an den Bäumen eine Anlage für Tarzans jeden Alters eingerichtet:
Mit Bus und Auto kamen wir dann wieder gut nach Hause und servierten den hungrigen Mündern Juniors Lieblingsmenü Nr. 2: Lasagne!
Monday, April 16, 2007
Morgends giesse ich die Blumen und bereite die Betten usw. für den Besuch vor. JP soll noch einkaufen und die Verwandten am Bahnhof abholen, wenn sie ihm ihre Ankunftszeit bekannt geben. Ich fahre wie gewohnt zum Glaspalast und arbeite fleissig. JP kündigt mir an, er hole den Besuch um 18 Uhr am Bahnhof ab. Um halb sieben erhalte ich einen Anruf vom Neffen, der Onkel sei noch nicht aufgetaucht, sie seien aber auf einem anderen Gleis und etwas früher als angesagt angekommen und warten nun geduldig auf JP... Nach zwei Stunden Wartezeit findet sie JP endlich, nachdem er dazwischen nach Hause gefahren ist, und dort die telefonischen Erklärungen abgehört hat - sein Natel hatte er zu Hause unter einem Aktenbündel vergraben!
Ende gut - alles gut: wir sitzen vereint am Tisch, geniessen eine kalte Platte und trinken uns den Durst und die Strapazen der Reise weg. Müde gehen wir nach diesem heissen Tag schlafen.
Ende gut - alles gut: wir sitzen vereint am Tisch, geniessen eine kalte Platte und trinken uns den Durst und die Strapazen der Reise weg. Müde gehen wir nach diesem heissen Tag schlafen.
Sunday, April 15, 2007
Der heutige wunderbar sonnige Sonntag war ganz dem Putzen, Aufräumen, Kochen - kurz dem Haushalt gewidmet, da wir einen Anruf von der Schwägerin erhielten, sie wolle mit den Kindern (unsere Neffen Chr. und Ed. werden dieses Jahr 15, bzw. 9 Jahre alt) ab Montag für ein paar Tage zu uns kommen.....
Auch C. war bei uns und teilte unser Mittagsmahl auf der Terrasse. Den Nachmittag verbrachte er mit Spielen auf der Playstation, da er sich gestern beim Skaten bei einem Sturz einen grösseren blauen Flecken am Bein geholt hatte. Wir wollen sehen, wessen blaue Markierungen zuerst verschwinden, meine oder seine!
Abends fuhr er an den Bahnhof und ich brachte das Auto wieder gutgelaunt und mit Musik nach Hause.
Nachtessen zu zweit, Telefonate; schon bald heisst es sich zur Ruhe zu begeben.
Auch C. war bei uns und teilte unser Mittagsmahl auf der Terrasse. Den Nachmittag verbrachte er mit Spielen auf der Playstation, da er sich gestern beim Skaten bei einem Sturz einen grösseren blauen Flecken am Bein geholt hatte. Wir wollen sehen, wessen blaue Markierungen zuerst verschwinden, meine oder seine!
Abends fuhr er an den Bahnhof und ich brachte das Auto wieder gutgelaunt und mit Musik nach Hause.
Nachtessen zu zweit, Telefonate; schon bald heisst es sich zur Ruhe zu begeben.
Saturday, April 14, 2007
Samstag - herrliches Wetter, aber da müssen noch einige Schreibarbeiten erledigt werden. Ich freue mich auf die halbe Stunde am Stammtisch auf der Terrasse, wo wir Frauen Neuigkeiten austauschen und von Wanderungen und Ausflügen schwärmen. Dann warte ich am Marktstand geduldig, bis ich an der Reihe bin. Die gute Laune hier ist ansteckend.
Die Blumenpracht ist phantastisch, der Blütenstaub übersäht alles, das draussen steht, insbesondere die Fenstersimse - tant pis! Gerne höre ich die Vögel singen, während ich im Garten etwas für Ordnung sorge und unsere Himbeeren hacke.
Nach einem ausgefüllten Tag fällt uns das Einschlafen leicht.
Die Blumenpracht ist phantastisch, der Blütenstaub übersäht alles, das draussen steht, insbesondere die Fenstersimse - tant pis! Gerne höre ich die Vögel singen, während ich im Garten etwas für Ordnung sorge und unsere Himbeeren hacke.
Nach einem ausgefüllten Tag fällt uns das Einschlafen leicht.
Friday, April 13, 2007
Ups - ganz unerwartet kann ich mein bisheriges Blog nicht mehr weiterführen! Und es war nicht ganz einfach, auf die neue Seite zu gelangen, ich musste erst ein neues Passwort anfordern. Nun beginnt also zwangsweise mit Freitag, dem 13. April eine neue Aera!
Der Tag war warm und trocken, wenn auch mit Schleierwolken verhangen. Morgens machte ich die Gartentour mit der Spritzkanne, dann beschäftigte ich mich mit der Familienbuchhaltung, bis es Zeit war, rasch etwas Essbares auf den Tisch zu stellen.
Nachmittags arbeitete ich Ueberzeit, um nach einem längeren Diktat wenigstens auch noch die beiden grössten Rechnungen vorzubereiten und einen Teil eines Dokumentes abzuschreiben, von dem wir keine elektronisch lesbare Fassung haben. Ich wurde verständnisvoll, wenn auch etwas vorwurfsvoll empfangen von JP.
Wir schauten uns auf dem Internet noch Bilder des im Berner Oberland abgestürzten deutschen Tornados an - Schauder:-(((
Müde aber zufrieden über die kurze, gut verlaufene Arbeitswoche ging ich zur Ruhe.
Der Tag war warm und trocken, wenn auch mit Schleierwolken verhangen. Morgens machte ich die Gartentour mit der Spritzkanne, dann beschäftigte ich mich mit der Familienbuchhaltung, bis es Zeit war, rasch etwas Essbares auf den Tisch zu stellen.
Nachmittags arbeitete ich Ueberzeit, um nach einem längeren Diktat wenigstens auch noch die beiden grössten Rechnungen vorzubereiten und einen Teil eines Dokumentes abzuschreiben, von dem wir keine elektronisch lesbare Fassung haben. Ich wurde verständnisvoll, wenn auch etwas vorwurfsvoll empfangen von JP.
Wir schauten uns auf dem Internet noch Bilder des im Berner Oberland abgestürzten deutschen Tornados an - Schauder:-(((
Müde aber zufrieden über die kurze, gut verlaufene Arbeitswoche ging ich zur Ruhe.
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