Monday, April 16, 2007

Morgends giesse ich die Blumen und bereite die Betten usw. für den Besuch vor. JP soll noch einkaufen und die Verwandten am Bahnhof abholen, wenn sie ihm ihre Ankunftszeit bekannt geben. Ich fahre wie gewohnt zum Glaspalast und arbeite fleissig. JP kündigt mir an, er hole den Besuch um 18 Uhr am Bahnhof ab. Um halb sieben erhalte ich einen Anruf vom Neffen, der Onkel sei noch nicht aufgetaucht, sie seien aber auf einem anderen Gleis und etwas früher als angesagt angekommen und warten nun geduldig auf JP... Nach zwei Stunden Wartezeit findet sie JP endlich, nachdem er dazwischen nach Hause gefahren ist, und dort die telefonischen Erklärungen abgehört hat - sein Natel hatte er zu Hause unter einem Aktenbündel vergraben!

Ende gut - alles gut: wir sitzen vereint am Tisch, geniessen eine kalte Platte und trinken uns den Durst und die Strapazen der Reise weg. Müde gehen wir nach diesem heissen Tag schlafen.

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