Um 4 Uhr 30 heisst es Aufstehen, Duschen, die Koffer schliessen, das Auto beladen und bei grauem, regnerischem und kühlem Wetter Richtung Flughafen fahren. C. chauffiert uns, vielen Dank! Beim Check-in versucht man uns auf einen anderen Flug zu buchen, da das Flugzeug übervoll ist. Da unsere Bedingung (ungefähr zeitgleich mit dem von London anfliegenden JPh in Austin eintreffen) nicht erfüllt werden können, können wir auf dem geplanten Flug bleiben. Mit obigem Flugi reisen wir nach New Wark, passieren problemlos die Passkontrolle (beim 2. Anlauf, nachdem auch ich die Daten auf dem Formular unter dem Strich vervollständigt habe). Nach der Suche nach unseren Platzkarten (den uns ein Automat ausspuckt) hetzen wir durch die Sicherheitskontrollen, um den Anschlussflug nach Austin zu erwischen.
Es klappt, wir haben einen Fensterplatz in einer Dreierreihe. Ein schlanker junger Mann nähert sich lächelnd und erklärt, er sei mein Platznachbar. Ich grüsse ihn freundlich. Wenig später erhebt er sich bedauernd und erklärt, er müsse den Platz mit einer jungen Dame nebenan wechseln. Diese Dame ist allerdings ziemlich beleibt und nimmt auch noch einen kleinen Teil meines Sitzes in Anspruch. Zum Glück dauert der Flug nicht allzu lange und ich schätze es sehr, dass mir die Dame nach ihrer Lektüre ihr Magazin anbietet.

In Austin angekommen sehe ich beim Gepäckkarussell zuerst meinen Koffer, dann JPhil! Wir sind glücklich, dass alle drei die lange Reise geschafft haben, fahren mit dem Shuttlebus zum Hotel, beziehen unsere Zimmer, bewundern die Aussicht, machen noch einen Abendspaziergang entlang dem Townlake und fallen bald in Morpheus Arme.

Es klappt, wir haben einen Fensterplatz in einer Dreierreihe. Ein schlanker junger Mann nähert sich lächelnd und erklärt, er sei mein Platznachbar. Ich grüsse ihn freundlich. Wenig später erhebt er sich bedauernd und erklärt, er müsse den Platz mit einer jungen Dame nebenan wechseln. Diese Dame ist allerdings ziemlich beleibt und nimmt auch noch einen kleinen Teil meines Sitzes in Anspruch. Zum Glück dauert der Flug nicht allzu lange und ich schätze es sehr, dass mir die Dame nach ihrer Lektüre ihr Magazin anbietet.
In Austin angekommen sehe ich beim Gepäckkarussell zuerst meinen Koffer, dann JPhil! Wir sind glücklich, dass alle drei die lange Reise geschafft haben, fahren mit dem Shuttlebus zum Hotel, beziehen unsere Zimmer, bewundern die Aussicht, machen noch einen Abendspaziergang entlang dem Townlake und fallen bald in Morpheus Arme.
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