Monday, May 7, 2007

Heute war es etwas windig, aber meist sonnig und warm. Wir warteten gespannt auf das Aufwachen von JPh, damit er uns von seiner gestrigen Eskapade berichte. Gegen 11 Uhr stand er auf, verschwand jedoch zunächst, um seinen Bruder am Bahnhof abzuholen. JP radelte in die Stadt und ich schnitt den Grasrand mit der Rasenschere kurz, steckte Wäsche in die Maschine und bereitete ein Hirsotto vor.

Beim Mittagessen auf der Terrasse war dann die ganze Familie vereint und JPh erzählte begeistert von seinen Erlebnissen im Windkanal. Ein ganz neues Körpergefühl, ein bisschen wie Schwerelosigkeit. Allerdings sind die Parabelflüge für dieses Experiment sehr viel teurer. Der von JPh organisierte Tag verlief zur allgemeinen Zufriedenheit, was auch uns sehr erfreute.

Nachmittags arbeitete ich im Büro für die Kanzlei und JPh auf unserer Terrasse an einem Problem, das er zum Glück lösen konnte. Mittwochs soll ein Paper für eine Konferenz von ihm und 2 Kollegen abgesandt werden, und da sollte alles stimmen.

Als ich nach Hause kam, hatte JPh gerade noch Zeit, ein Steak zu verschlingen, bevor er seine Sachen zusammenpackte und wir mit ihm zum Flughafen fuhren. Dort gab es heute keine Warteschlangen und wir konnten noch auf der Flughafenterrasse ein Glas zusammen trinken. Der Abschied viel uns diesmal leicht, da wir uns in 10 Tagen in den USA wiedersehen!

JP machte sich nützlich als Geschenkeeinkäufer, Taxichauffeur und Koch. Kein Wunder, waren wir beide heute Abend rechtschaffen müde!

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